Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

In Sofia wird die Ankunft der ersten aus dem Sudan evakuierten Bulgaren erwartet

Foto: BGNES

Die Bemühungen um die Evakuierung von zehn Bulgaren, die den Sudan verlassen wollen, gehen weiter. In den vergangenen Tagen wurden mehr als tausend EU-Bürger aus dem afrikanischen Land evakuiert, darunter 21 Bulgaren. 

Nach Angaben des Außenministeriums haben mehr als 30 Personen um Hilfe bei der Evakuierung gebeten. Einige von ihnen haben das Land bereits verlassen.

Der stellvertretende Außenminister Kostadin Kodschabaschew erklärte, dass drei Bulgaren am 22. April von einem saudischen Konvoi evakuiert wurden. Zwei von ihnen haben mit einem Kleinbus Ägypten erreicht. Am 23. April kamen acht weitere Bulgaren in Ägypten an und zwei landeten mit einem deutschen Flugzeug in Berlin. 

Zehn Personen befinden sich noch im Sudan. In Abstimmung mit den EU-Ländern wird nach Möglichkeiten für ihre sichere Rückkehr gesucht, erklärte das Außenministerium.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Temenuschka Petkowa

Bulgarien erfüllt alle Kriterien für Euroraum und wird Konvergenzbericht anfordern

Nach Angaben von Eurostat erfüllt Bulgarien das letzte Kriterium für die Eurozone, nämlich Preisstabilität. Dies wurde zu Beginn der außerordentlichen Sitzung des Ministerrats von Finanzministerin Temenuschka Petkowa bekannt gegeben.  Sie sagte,..

veröffentlicht am 24.02.25 um 17:46
 Rossen Scheljaskow

Rossen Scheljaskow: Ukraine muss Garantien für dauerhaften und gerechten Frieden erhalten

Die bulgarische Unterstützung für die Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine wurde heute von Premierminister Rossen Scheljaskow bekräftigt. Er nahm an dem vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj..

veröffentlicht am 24.02.25 um 17:33

Eurostat: Inflation in Bulgarien steigt im Januar auf 3,8 Prozent

Die jährliche Inflationsrate in der Eurozone beschleunigt sich im Januar 2025 auf 2,5 Prozent gegenüber 2,4 Prozent im Vormonat. In Bulgarien beschleunigte sie sich im Januar noch stärker auf 3,8 Prozent gegenüber 2,1 Prozent im Vormonat und..

veröffentlicht am 24.02.25 um 16:15