Energieminister Wladimir Malinow sagte bei einem Briefing, dass weder er noch das Energieministerium Informationen über den Verkauf von „Lukoil Neftochim Burgas“ hätten.
Gestern verbreitete die „Financial Times“ unter Berufung auf eigene Quellen Informationen, wonach der russische Energieriese „Lukoil“ plant, seine Mehrheitsbeteiligung an seiner Raffinerie in Bulgarien, dem größten Aktivposten des Unternehmens auf dem Balkan, bis Ende des Jahres an ein katarisch-britisches Konsortium zu verkaufen.
Minister Malinow sagte, er werde sich bei den Aktionären und dem Management der Raffinerie über den mögliche Deal erkundigen und anschließend eine gründliche Analyse des bulgarischen Kraftstoffmarktes und der Auswirkungen des eventuellen Verkaufs von „Neftochim“ auf die Finanzpolitik Bulgariens vornehmen.
Er könne zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, wie sich der Verkauf auf den Kraftstoffmarkt und die Haushaltseinnahmen unseres Landes auswirken könnte, da die überschüssigen Gewinne von „Lukoil Neftohim Burgas“ besteuert würden.
Bulgarien hält eine Goldene Aktie an der Raffinerie, deren Rechte sind jedoch begrenzt.
Die Flüchtlings- und Migrationsströme werden nicht abreißen, und in Bulgarien fehlt eine einheitliche nationale Politik zu diesen Fragen. Das erklärte Vizepräsidentin Ilijana Jotowa bei Rundtischgesprächen in der Sofioter Universität „Hl. Kliment..
Die Zusammenarbeit zwischen bulgarischen und chinesischen Wissenschaftlern wurde heute in Sofia auf einem Forum von Vertretern der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften, der Regierung, Ökonomen und Vertretern der Zivilgesellschaft erörtert. Die..
Unter dem Motto „NEIN zur Spaltung der arbeitenden Menschen! JA zu höheren Einkommen!“ organisiert die Konföderation der unabhängigen Gewerkschaften in Bulgarien (KNSB) einen Protest vor dem Hintereingang der Volksversammlung. Die Aktion erfolgt im..
Der Ministerpräsident Nordmazedoniens, Christijan Mickoski, warf dem angegriffenen nordmazedonischen Bulgaren, dem Journalisten Wladimir Perew, eine..
Drei Personen, darunter ein italienischer Staatsbürger, wurden beim gestrigen Großprotest gegen die Annahme des Haushalts vor dem Parlamentsgebäude..
„Der Dialog zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften ist wiederhergestellt. Bereits morgen beginnen im Finanzministerium Treffen, bei denen alle..