Die Regionalbibliothek „Pejo K. Jaworow“ in Burgas ist Gastgeber eines Forums unter dem Titel „Burgas – Schnittpunkt von industriellem Erbe, ökologischer Sensibilität und kulturellem Potenzial“.
Veranstaltet wird es von der Bulgarischen Stiftung für Biodiversität in Partnerschaft mit der Stiftung „Burgas 2032“.
Anlass ist das 45-jährige Bestehen des Atanasowsko-Sees als Naturschutzgebiet. Das Forum widmet sich der Wechselwirkung zwischen Naturraum, Industriegeschichte und kultureller Entwicklung in Burgas. Es ist Teil der Initiativen im Rahmen der Bewerbung der Stadt als Europäische Kulturhauptstadt 2032.
Im Mittelpunkt stehen Perspektiven für eine nachhaltige Entwicklung der Stadt und ihrer Uferzonen. Vorgestellt werden unter anderem Ideen junger Architektinnen und Architekten zur Neugestaltung des Sees und seines Umfelds sowie das Konzept der Stiftung für Biodiversität „Burgas – drei Seen und ein Meer“, das auf die Verbindung von Natur- und Stadtgebieten sowie den Schutz der biologischen Vielfalt abzielt.
Redakteurin: Darina Grigorowa
Übersetzt und veröffentlicht von Lyubomir Kolarov
Foto: Gemeinde Burgas
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