
© Foto: operasofia.bg
Der Premiere von „Robert der Teufel“ ging natürlich eine lange Vorbereitungszeit voraus. Der Opernintendant Plamen Kartalow teilte uns Einzelheiten mit: „Bei der Inszenierung handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt mit dem Französischen Institut in Bulgarien, und sein Direktor Didier Talpin war ein ganzes Jahr damit beschäftigt“, berichtet Opernintendant Kartalow. „Seit einigen Jahren haben wir unsere Aufmerksamkeit auf französische Opernwerke gelenkt, wie „Carmen“, „Faust“, „Lakmé“, „Don Quijote“ und „Hoffmanns Erzählungen“, was beim Publikum ungemein gut angekommen ist. In der Titelpartie unserer neuesten Inszenierung ist der in Frankreich geborene Tenor Philippe Do zu hören; das Orchester wird von Didier Talpin selbst geleitet und Regie und Bühnenbild übernahm Wissam Arbache. Die Zusammenarbeit war einfach phantastisch.“
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