Bulgarische Reisende nach Rumänien werden unter eine 14tägige Quarantäne gestellt, informierte das bulgarische Außenministerium. Das gilt nicht für LKW-Fahrer und Transitreisende. Der Transitverkehr in Richtung Moldawien und die Ukraine ist nur über den Grenzübergangspunkt Russe-Giurgiu gestattet.
Der Lastverkehr in Richtung Türkei über den Grenzübergang Kapitan Andreewo-Kapıkule ist ausgesprochen intensiv. Von türkischer Seite wird einzig türkischen Staatsbürgern erlaubt, die mit Auto, Kleinbussen oder Reisebussen unterwegs sind, die Grenze zu passieren. Dafür können bulgarische Staatsbürger alle drei Grenzübergangspunkte an der gemeinsamen Grenze zur Einreise nach Bulgarien nutzen. Die Türkei hat ferner Einreisebeschränkungen für LKW-Fahrer aus Risikoländern eingeführt. Noch können bulgarische LKWs die Grenze passieren.
Griechenland verweigert die Einreise von ausländischen Bürgern ohne triftigen Grund. Die Grenze können einzig Ausländer passieren, die in Griechenland leben und arbeiten, was sie mit einem offiziellen Dokument in griechischer Sprache beglaubigen müssen. Die Einschränkungen gelten nicht für LKWs. An den drei Grenzübergangspunkten zwischen Bulgarien und Griechenland haben sich keine Schlangen gebildet und der Verkehr läuft normal.
An der Grenze zu Serbien wird der Lastverkehr ebenfalls normal abgewickelt. Die Grenze ist jedoch in beiden Richtungen für Autos, Kleinbusse und Reisebusse gesperrt. Durchgelassen werden einzig humanitäre Lieferungen und Lastkraftwagen.
Am Grenzübergangspunkt zu Nordmazedonien bei Gjueschewo ist der Verkehr normal. Nordmazedonien lässt keine Ausländer mit Autos, Kleinbussen oder Reisebussen passieren; Staatsbürger Nordmazedoniens werden durchgelassen. Für die Ausreise aus Mazedonien kann einzig dieser Grenzübergangspunkt benutzt werden. Lastkraftwagen können alle Grenzübergangspunkte an der gemeinsamen Grenze in beiden Richtungen passieren. Laut Angaben der nordmazedonischen Grenzbehörden werden leere LKWs in der Zeit von 22.00 Uhr bis 7.00 Uhr nicht durchgelassen.
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