Die Ministerin für Arbeit und Sozialpolitik Deniza Satschewa gab bekannt, dass seit Beginn des Ausnahmezustands 61.644 Bulgaren bei den Arbeitsämtern registriert sind. Die Zahl umfasst sowohl diejenigen, die ihren Arbeitsplatz in Bulgarien verloren haben, als auch diejenigen, die aus dem Ausland zurückgekehrt sind. Im besagten Zeitraum haben ca. 32.000 Personen Arbeitslosengeld beantragt und 9.830 Personen haben einen Job gefunden.
Die Flüchtlings- und Migrationsströme werden nicht abreißen, und in Bulgarien fehlt eine einheitliche nationale Politik zu diesen Fragen. Das erklärte Vizepräsidentin Ilijana Jotowa bei Rundtischgesprächen in der Sofioter Universität „Hl. Kliment..
Die Zusammenarbeit zwischen bulgarischen und chinesischen Wissenschaftlern wurde heute in Sofia auf einem Forum von Vertretern der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften, der Regierung, Ökonomen und Vertretern der Zivilgesellschaft erörtert. Die..
Unter dem Motto „NEIN zur Spaltung der arbeitenden Menschen! JA zu höheren Einkommen!“ organisiert die Konföderation der unabhängigen Gewerkschaften in Bulgarien (KNSB) einen Protest vor dem Hintereingang der Volksversammlung. Die Aktion erfolgt im..