Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Präsident Rumen Radew fordert Krisenplan

Foto: BGNES

Bulgarien brauche einen Plan für die Überwindung der durch den Notstand hervorgerufenen Krise, erklärte Staatspräsident Rumen Radew in Trjawna. Es sei notwendig jetzt schon darüber nachzudenken, wie das Land auf sichere, überschaubare und kontrollierte Weise aus dem gegenwärtigen Zustand herausgeholt werden könne. Wenn die Ausarbeitung eines solchen Plans nicht sofort beginne, riskiere Bulgarien eine zweite Welle der Krise, warnte Radew in Trjawna, wo er die Rüstungsfabrik "Emco" besuchte.
Die Firmenleitung erklärte, dass es keine Hilfe vom Staat wolle, sondern sich wünsche, nicht daran gehindert zu werden, seine Produktion ins Ausland zu exportieren, wo seine wichtigsten Märkte liegen.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Wetteraussicht für Freitag, den 28. November

Am Freitag werden die Tiefsttemperaturen zwischen 4 und 9°C liegen, im Südosten bis 12°C; für Sofia werden sie bei etwa 6°C liegen. Im Verlauf der kommenden 24 Stunden wird es bewölkt bleiben. Fast im ganzen Land werden Regenfälle einsetzen. Tagsüber..

veröffentlicht am 27.11.25 um 19:45

Blagomir Kozew gegen Kaution von 200.000 Lewa freigelassen

Das Bezirksgericht Warna hat den Bürgermeister der Stadt, Blagomir Kozew, gegen eine Kaution von 200.000 Lewa (etwa 102.258 Euro) auf freien Fuß gesetzt. Anhänger des Bürgermeisters sowie Sympathisanten der Partei „Wir setzen die..

veröffentlicht am 27.11.25 um 17:43

Drei Festnahmen bei Großprotest in Sofia, fünf Polizisten verletzt

Drei Personen, darunter ein italienischer Staatsbürger, wurden beim gestrigen Großprotest gegen die Annahme des Haushalts vor dem Parlamentsgebäude festgenommen, teilte der Direktor der Stadtpolizei Sofia, Generalkommissar Ljubomir Nikolow, mit...

veröffentlicht am 27.11.25 um 16:49