Insgesamt 200 Bewohner des Roma-Viertels „Istok“ der westbulgarischen Stadt Kjustendil, das seit dem 19. Juni wegen der hohen Zahl an Corona-Infizierten abgeriegelt wurde, sind zur Kirschenernte zugelassen worden. Die Arbeitgeber hatten die Namen der engagierten Arbeiter an die Polizei weitergeleitet, damit sie auch durchgelassen werden, da das Viertel nur Bürger mit triftigen Gründen verlassen oder betreten dürfen. Diese Information erteilte der Gebietsverwalter von Kjustendil Viktor Janew. Laut seinen Angaben wurden in den vergangenen 24 Stunden 19 neue Corona-Fälle registriert, was bedeutend weniger als an den vorangegangenen Tagen ist und Grund zu Hoffnungen gebe, dass man die Seuche erfolgreich eingedämmt habe. Der Direktor des örtlichen Kulturhauses „Wassil Lewski“ im Roma-Viertel, Petar Igow, kommentierte, dass die Quarantäne-Maßnahmen zu hart und ungesetzlich seien und er sie vor Gericht anfechten werde.
Am Freitag werden die Tiefsttemperaturen zwischen 4 und 9°C liegen, im Südosten bis 12°C; für Sofia werden sie bei etwa 6°C liegen. Im Verlauf der kommenden 24 Stunden wird es bewölkt bleiben. Fast im ganzen Land werden Regenfälle einsetzen. Tagsüber..
Das Bezirksgericht Warna hat den Bürgermeister der Stadt, Blagomir Kozew, gegen eine Kaution von 200.000 Lewa (etwa 102.258 Euro) auf freien Fuß gesetzt. Anhänger des Bürgermeisters sowie Sympathisanten der Partei „Wir setzen die..
Drei Personen, darunter ein italienischer Staatsbürger, wurden beim gestrigen Großprotest gegen die Annahme des Haushalts vor dem Parlamentsgebäude festgenommen, teilte der Direktor der Stadtpolizei Sofia, Generalkommissar Ljubomir Nikolow, mit...