Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

60% von Straftatenopfern melden sich nicht bei Polizei

Ein stetiger Rückgang der Kriminalität seit 2010 zeigt eine Analyse der Daten über die Kriminalität, die vom Zentrum für die Erforschung der Demokratie erstellt und im BNR vorgestellt wurde. Da in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Krisen die Kriminalität ansteigt, erwarten die Experten im nächsten Jahr eine Zunahme der häuslichen Kriminalität. Erste Symptome dafür seien schon jetzt bemerkbar. 
Die Studie zeigt, dass im vergangenen Jahr 60% der Opfer krimineller Straftaten aus verschiedenen Gründen sich nicht bei der Polizei gemeldet haben. Oft halten die Opfer die Delikte nicht für schwerwiegend genug oder glauben, dass die Polizei nichts unternehmen wird. 



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Bulgarien und Osttimor besprechen künftige Zusammenarbeit

Der Präsident der Demokratischen Republik Osttimor, José Ramos-Horta, weilt zu einem Arbeitsbesuch in Bulgarien. Das ist der erste bilaterale Besuch seit der Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Bulgarien und Osttimor im Jahr 2003...

veröffentlicht am 22.04.25 um 17:07

„Rette Sofia“ verlässt die Koalition für die Verwaltung von Sofia

Der Vorsitzende von „Rette Sofia“, Boris Bonew, gab bei einem Briefing bekannt, dass die regionale politische Partei dem Bürgermeister der Hauptstadt Wassil Tersiew das Vertrauen entzogen hat. Sie verlässt auch die Koalition mit „Wir setzen die..

veröffentlicht am 22.04.25 um 15:15
Plamen Dimitrow

62 Prozent der Beschäftigten in Bulgarien mit Lohn unter Existenzminimum

1.521 Lewa (747 Euro) ist das monatliche Nettoeinkommen, das für das Leben eines allein lebenden Erwerbstätigen in unserem Land erforderlich ist. Die Lebenshaltungskosten für eine dreiköpfige Familie betragen 2.738 Lewa. Das für den..

veröffentlicht am 22.04.25 um 13:17