„Wir werden darauf bestehen, dass die verbleibenden epidemiologischen Maßnahmen zureichend streng sind, um so den Druck auf das Gesundheitssystem zu mindern und die Kontrolle über die Infektion und die Gesundheit der Bürger gewährleisten zu können“, sagte Gesundheitsminister Prof. Kostadin Angelow auf einer Pressekonferenz in Sofia.
Nach einer Inspektion der jüngst eingerichteten ersten externen Corona-Impfstation in Bulgarien konstatierte der Gesundheitsminister, dass sie den höchsten Anforderungen genüge.
Prof. Angelow versicherte, dass das Gesundheitsministerium für die nötige Aufklärung unter den Bürgern in Bezug auf die Corona-Impfung sorgen werde.
Bei einem Treffen mit Hausärzten verlangten diese, dass jede Corona-Impfung in das elektronische Informationssystem eingetragen wird.Zuvor haben Vertreter der Bulgarischen Ärzteunion bei einem Treffen mit Premier Bojko Borissow auf eine Fortsetzung der strengeren Antiepidemiemaßnahmen bestanden.
Die Flüchtlings- und Migrationsströme werden nicht abreißen, und in Bulgarien fehlt eine einheitliche nationale Politik zu diesen Fragen. Das erklärte Vizepräsidentin Ilijana Jotowa bei Rundtischgesprächen in der Sofioter Universität „Hl. Kliment..
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