Innerhalb von zehn Jahren sei die Zahl der Roma mit Hochschulabschluss um das Sechsfache und mit einer Fachausbildung um das Zweifache gewachsen. Das habe eine landesweite Untersuchung der Stiftung „Trust für soziale Alternativen“ gezeigt.
Beim Webinar "Bildung und Verwirklichung in der Roma-Gemeinschaft" wurde festgestellt, dass 40% der Roma zwischen 21 und 25 Jahren eine Sekundarschulbildung haben, 1/5 von ihnen aber ungebildet sind.
Es gibt doppelt so viele Hochschulabsolventen unter den Roma, die einen Kindergarten besucht haben. Sie haben auch 30 Prozent mehr Einkommen.
Die Zahl der arbeitslosen Roma ging im Vergleich zu 2011 um 18% zurück.
Die Sozialministerin Deniza Satschewa erklärte, dass der Anteil der Roma-Kinder, die zur Schule zurückkehren, aufgrund der Covid-Krise nicht zunimmt.
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