Die Wahlgeräte für die bevorstehenden Wahlen werden in einem von der Gendarmerie bewachten Lagerhaus aufbewahrt und der Zugang zu den Räumlichkeiten wird kontrolliert. Im Zusammenhang mit den von Politikern geäußerten Zweifeln, dass es unter den Bewachern Personen mit Vorstrafen gibt, erklärte der Direktor der Generaldirektion „Nationale Polizei“ (GDNP), Generalkommissar Nikolaj Hadschiew gegenüber BNR, dass alle Personen, die Zugang zum Lager mit den Wahlgeräten haben, regelmäßig untersucht werden. Erst nachdem ihre Zuverlässigkeit bestätigt wird, dürfen sie das Lagerhaus betreten. Vertreter des Innenministeriums, der Zentralen Wahlkommission und des Unternehmens, das die Wahlgeräte liefert, stehen in ständiger Kommunikation, um mögliche Manipulationsversuche zu vereiteln, erklärte der Polizeidirektor ferner.
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