Rund einem Dutzend Lastkraftwagen mit Plastikabfällen aus Rumänien, Polen und Bulgarien wurde am bulgarisch-türkischen Grenzübergangspunkt „Lessowo“ die Einreise in die Türkei verwehrt. Die Plastikabfälle sollten in einem Werk in der Türkei verarbeitet werden, informierte das bulgarische Umweltministerium. Ein Teil der Fahrzeuge hätte Bulgarien Transit passiert und das Land in Richtung Türkei bereits verlassen, sei aber von der türkischen Grenzkontrollstelle mit der Begründung abgewiesen worden, dass der Import von diesen Abfällen in die Türkei nicht gestattet sei. Momentan stünden die Lastkraftwagen am bulgarischen Grenzübergangspunkt. Laut dem Ministerium seien die kompetenten Organe beauftragt worden, eine illegale Entladung der Plastikabfälle auf bulgarischem Gebiet zu unterbinden.
Die Flüchtlings- und Migrationsströme werden nicht abreißen, und in Bulgarien fehlt eine einheitliche nationale Politik zu diesen Fragen. Das erklärte Vizepräsidentin Ilijana Jotowa bei Rundtischgesprächen in der Sofioter Universität „Hl. Kliment..
Die Zusammenarbeit zwischen bulgarischen und chinesischen Wissenschaftlern wurde heute in Sofia auf einem Forum von Vertretern der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften, der Regierung, Ökonomen und Vertretern der Zivilgesellschaft erörtert. Die..
Unter dem Motto „NEIN zur Spaltung der arbeitenden Menschen! JA zu höheren Einkommen!“ organisiert die Konföderation der unabhängigen Gewerkschaften in Bulgarien (KNSB) einen Protest vor dem Hintereingang der Volksversammlung. Die Aktion erfolgt im..