Ab Januar wird der Erdgaspreis nicht wie anfangs prognostiziert um 14,5 Prozent ansteigen, sondern weitaus mehr. Das wurde bei einer öffentlichen Diskussion in der Wasser- und Energieregulierungsbehörde (KEWR) klar. Als Hauptgrund nannte ihr Vorsitzender Iwan Iwanow den Preisanstieg an den europäischen Börsen.
Der Geschäftsführer von „Bulgargaz“ Nikolaj Pawlow ergänzte, dass die Versorgung für den Winter sichergestellt sei und der Verbrauch derzeit den seit 10 Jahren höchsten Stand erreicht habe.
Iwanow und Pawlow forderten die Regierung auf, einen Ausgleich für die Fernwärmeunternehmen zu finden, die nach dem Moratorium auf die Heizungspreise das Gas teurer erstehen und billiger verkaufen.
Der endgültige Preis für Anfang 2022 wird am 1. Januar beschlossen.
„Der Dialog zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften ist wiederhergestellt. Bereits morgen beginnen im Finanzministerium Treffen, bei denen alle Details geklärt werden. Der Staat steht hinter jedem bulgarischen Bürger.“ Das postete..
Der Ministerpräsident Nordmazedoniens, Christijan Mickoski, warf dem angegriffenen nordmazedonischen Bulgaren, dem Journalisten Wladimir Perew, eine Inszenierung und Selbstverletzung vor, berichtete die BGNES. Am 21. November wurde Perew in..
Am Donnerstag werden die Tiefsttemperaturen zwischen 3 und 19°C liegen, im Osten zwischen 15 und 19°C; für Sofia werden sie bei etwa 6°C liegen. Im Tagesverlauf wird es bewölkt und regnerisch sein. Ergiebige Regenfälle werden in der Nacht in..