Die Bürgerbeauftragte Diana Kowatschewa hat den scheidenden Energieminister Alexander Nikolow um Informationen über die Bereitschaft des öffentlichen Versorgers gebeten, den Fernwärmeunternehmen und den Endversorgern von Erdgas in den Monaten bis zum Ende der Herbst-Winter-Saison 2022-2023 die erforderlichen Mengen an blauem Brennstoff zu liefern.
"Die öffentlich bekannt gewordenen Informationen, dass sich Bulgarien in einer schwierigen Lage befindet, was die Versorgung des heimischen Marktes mit Erdgas betrifft – sowohl für Nicht-Haushaltskunden als auch für Haushalte und Fernwärmeunternehmen, ist besorgniserregend. Zurzeit hat die bulgarische Gesellschaft keine objektiven Informationen zu diesem Thema“, schrieb die Ombudsfrau.
Kowatschewa weist darauf hin, dass nach Angaben des Geschäftsführers des öffentlichen Versorgers „Bulgargaz“ per 6. Juli 2022 niemand wisse, wie hoch die Erdgaspreise im Winter sein werden und ob es überhaupt Gas geben wird.
„Der Dialog zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften ist wiederhergestellt. Bereits morgen beginnen im Finanzministerium Treffen, bei denen alle Details geklärt werden. Der Staat steht hinter jedem bulgarischen Bürger.“ Das postete..
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Das Bezirksgericht Warna hat den Bürgermeister der Stadt, Blagomir Kozew, gegen eine Kaution von 200.000 Lewa (etwa 102.258 Euro) auf freien Fuß..
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