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Ukraine-Konflikt

Sicherheit des KKWs Saporischschja bleibt fraglich

Foto: EPA/BGNES

Gegenseitige Vorwürfe zwischen der Ukraine und Russland in Bezug auf das Kernkraftwerk Saporischschja gehen weiter. Die dort stationierten russischen Streitkräfte haben einen vorübergehenden Waffenstillstand angeboten, währen Kiew neue Sanktionen gegen Russland wegen der möglichen Folgen einer Katastrophe in Europas größtem Atomkraftwerk fordert. In diesem Zusammenhang sprach UN-Generalsekretär António Guterres mit dem russischen Verteidigungsminister Sergei Schoigu, um sich über die Sicherheitsbedingungen hinsichtlich der Anlage zu einigen. Moskau versicherte, es werde alles Notwendige tun, um Spezialisten der Internationalen Atomenergiebehörde den Besuch der Anlage zu ermöglichen, warnte jedoch davor, dass eine Mission mit Zwischenstation Kiew zu gefährlich sei. Der Sprecher der Weltorganisation, Stéphane Dujarric, offerierte, die UNO könnte Logistik- und Sicherheitsunterstützung leisten, falls Russland und die Ukraine zustimmen sollten.

Unterdessen berichten internationale Medien, dass in der selbsternannten Volksrepublik Donezk drei von fünf Ausländern, die auf Seiten der Ukraine kämpften, die Todesstrafe drohe.




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