Russland hat Gegensanktionen gegen 74 Unternehmen aus 11 Ländern, darunter Bulgarien, im militärisch-technischen Bereich verhängt, berichtete TASS. Geschäfte mit den Unternehmen auf der beigefügten Liste sind verboten, so der Pressedienst der russischen Regierung.
In seiner üblichen nächtlichen Ansprache sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, es sei wichtig, dass Russland gezwungen werde, an „echten“ Friedensverhandlungen teilzunehmen. Er hob Russlands destabilisierenden Einfluss bei einer Reihe von internationalen Fragen hervor, einschließlich in puncto Klimawandel, berichtete Reuters.
Die Ukraine sei zu Gesprächen mit einem russischen Leader bereit, aber nicht mit Wladimir Putin, sagte Alexej Arestowitsch, Berater von Selenskyj.
Der russische Präsident wird möglicherweise nicht am G20-Gipfel in der nächsten Woche teilnehmen. Der indonesische Präsident Joko Widodo, der das Treffen der größten Wirtschaftsmächte der Welt ausrichtet, sagte, er habe bei den Gesprächen mit Putin in der vergangenen Woche den „starken Eindruck“ gewonnen, dass der russische Staatschef nicht an dem Treffen auf Bali teilnehmen werde, welches voraussichtlich vom Thema Krieg in der Ukraine dominiert wird, berichtete die AFP.
Die Flüchtlings- und Migrationsströme werden nicht abreißen, und in Bulgarien fehlt eine einheitliche nationale Politik zu diesen Fragen. Das erklärte Vizepräsidentin Ilijana Jotowa bei Rundtischgesprächen in der Sofioter Universität „Hl. Kliment..
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