Der Vater des autistischen 12-jährigen Jungen, der seit einer Woche in Pernik vermisst wird, hat sich einem Lügendetektortest unterzogen, nachdem ihm vorgeworfen wurde, er sei in die Geschehnisse um seinen Sohn verwickelt.
Er verbrachte über 4 Stunden auf der Polizeiwache in der Stadt und schrieb dann auf Facebook: „Der Lügendetektor hat gezeigt, dass ich die Wahrheit sage, aber das ist mir egal, denn mein Sohn ist weg!“
Die Suche nach dem Jungen geht in einer neuen Form und mit einer anderen Verteilung der Kräfte und Ressourcen weiter. Insgesamt 60 Beamte der Regionaldirektionen in Pernik, Blagoewgrad, Kjustendil und der Nationalen Polizei werden die schwer zugänglichen Orte erneut und gründlicher kontrollieren. Bisher wurde ein Umkreis von 20 Kilometern um den Ort des Verschwindens des Kindes in den Bergen von Golo Bardo sowie die Videokameras in der Umgebung, private und öffentliche Gebäude, Wasserbecken eingehend überprüft.
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