Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Rumäniens Präsident Klaus Johannis besucht Bulgarien

Rumen Radew und Klaus Johannis in Rumänien
Foto: Archiv EPA/BGNES

Auf Einladung von Staatspräsident Rumen Radew wird der rumänische Präsident Klaus Johannis unserem Land eine offizielle Visite abstatten.

Die beiden Präsidenten werden voraussichtlich eine gemeinsame Erklärung über strategische Partnerschaft unterzeichnen. Sie zielt darauf ab, den bilateralen politischen Dialog, den wirtschaftlichen Austausch und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu intensivieren, die Konnektivität und Infrastruktur zwischen unseren beiden Ländern zu verbessern und Projekte in puncto Donauraum, Energiesicherheit und grüne Energie zu fördern. Die Erklärung betrifft auch die Verteidigungszusammenarbeit im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine und die Wiederherstellung eines Klimas der Sicherheit in der Schwarzmeerregion.

Die Staatschefs beider Länder werden auch über den Beitritt Rumäniens und Bulgariens zum Schengen-Raum sprechen und sich darüber beraten, welche Schritte in diese Richtung unternommen werden müssen.

Rumen Radew und Klaus Johannis werden auch die Bekämpfung der illegalen Migration und einen wirksameren Schutz der EU-Außengrenzen im Einklang mit den jüngsten Beschlüssen des Europäischen Rates vom Februar dieses Jahres erörtern.

Auch der Krieg in der Ukraine und die Vorbereitungen für den NATO-Gipfel in Vilnius werden auf der Tagesordnung der beiden Staatschefs stehen.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Wetteraussichten für Samstag, den 5. April

Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind. Die Höchsttemperaturen erreichen 14 bis 19°C, in Sofia 15°C. An der Schwarzmeerküste wird es..

veröffentlicht am 04.04.25 um 19:45

21 Jahre seit der Tragödie am Fluss Lim, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen

Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen. Am 4. April 2004 befand sich eine Gruppe von 34 Schülern und 16 Erwachsenen aus Swischtow..

veröffentlicht am 04.04.25 um 17:55
 Rossen Scheljaskow

Bulgarien kann sich nicht in Spionagefall in Großbritannien einmischen

Bulgarien kann sich nicht in den Spionagefall gegen bulgarische Bürger in Großbritannien einmischen. Dies sagte Premierminister Rossen Scheljaskow im Parlament in Antwort auf Anfrage der Partei „Welitschie“. „Die Strafjustiz wird von der..

veröffentlicht am 04.04.25 um 15:33