Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Vernebelung der Wahrheit - die Hauptwaffe der Propaganda

Foto: BTA

Über die Mechanismen der russischen Propaganda haben Experten aus Bulgarien, Serbien, Rumänien und Moldawien auf der Konferenz „Vernebelung der Wahrheit - Desinformation in Südosteuropa“ in Sofia diskutiert.
„Ich glaube nicht, dass Russland den serbischen Medien viel Geld gibt. Warum für etwas bezahlen, das man umsonst bekommt? Die Medien in Serbien sehen in der Werbung für Russland einen rein finanziellen Vorteil, weil die Menschen Russland lieben“, kommentierte Stefan Janic, Chefredakteur von „FakeNews Tragac“ in Belgrad.
Für Cipran Cuku, Mitbegründer des Forum Apulum in Bukarest, sei die treibende Kraft der Desinformation interner Natur. Die Rumänen sprechen kein Russisch, es gebe keine russische Minderheit. Rumänien sei nicht so sehr von russischem Gas abhängig. Das Problem sei, dass lokale Influencer, Politiker und Mainstream-Medien begonnen haben, eine antiwestliche Richtung zu befolgen. Sie hänge mit konspirativen Ansichten zusammen, die mit dem postkommunistischen Rumänien in Verbindung gebracht werden können, kommentierte Cuku.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Wetteraussichten für Samstag, den 5. April

Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind. Die Höchsttemperaturen erreichen 14 bis 19°C, in Sofia 15°C. An der Schwarzmeerküste wird es..

veröffentlicht am 04.04.25 um 19:45

21 Jahre seit der Tragödie am Fluss Lim, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen

Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen. Am 4. April 2004 befand sich eine Gruppe von 34 Schülern und 16 Erwachsenen aus Swischtow..

veröffentlicht am 04.04.25 um 17:55
 Rossen Scheljaskow

Bulgarien kann sich nicht in Spionagefall in Großbritannien einmischen

Bulgarien kann sich nicht in den Spionagefall gegen bulgarische Bürger in Großbritannien einmischen. Dies sagte Premierminister Rossen Scheljaskow im Parlament in Antwort auf Anfrage der Partei „Welitschie“. „Die Strafjustiz wird von der..

veröffentlicht am 04.04.25 um 15:33