In einer mit 526 Ja-Stimmen, 57 Nein-Stimmen und 42 Enthaltungen angenommenen Resolution fordert das Europäische Parlament erneut die Aufnahme Bulgariens und Rumäniens in den Schengen-Raum bis Ende dieses Jahres.
Im Dokument wird die Entscheidung des EU-Rates vom Dezember 2022 bedauert, die Mitgliedschaft der beiden Balkanländer abzulehnen, „ohne eine rechtliche Begründung im Zusammenhang mit den Beitrittskriterien zu liefern“.
Die Tatsache, dass Rumänien und Bulgarien immer noch außerhalb der freien Reisezone liegen, stellt eine soziale und wirtschaftliche Belastung für die Unternehmen und die Bevölkerung beider Länder dar, lautet das Fazit des Europäischen Parlaments.
Die Flüchtlings- und Migrationsströme werden nicht abreißen, und in Bulgarien fehlt eine einheitliche nationale Politik zu diesen Fragen. Das erklärte Vizepräsidentin Ilijana Jotowa bei Rundtischgesprächen in der Sofioter Universität „Hl. Kliment..
Die Zusammenarbeit zwischen bulgarischen und chinesischen Wissenschaftlern wurde heute in Sofia auf einem Forum von Vertretern der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften, der Regierung, Ökonomen und Vertretern der Zivilgesellschaft erörtert. Die..
Unter dem Motto „NEIN zur Spaltung der arbeitenden Menschen! JA zu höheren Einkommen!“ organisiert die Konföderation der unabhängigen Gewerkschaften in Bulgarien (KNSB) einen Protest vor dem Hintereingang der Volksversammlung. Die Aktion erfolgt im..