Bulgarien sollte die Verlängerung der Notmaßnahme, die die Einfuhr von Weizen, Mais, Raps und Sonnenblumenkernen aus der Ukraine nach Bulgarien, Polen, Ungarn, Rumänien und in die Slowakei verbietet, über den 15. September 2023 hinaus nicht unterstützen, heißt es in einem von PP-DB, GERB und DPS ausgearbeiteten und vom Wirtschaftsausschuss des Parlaments angenommenen Entscheidungsentwurf.
Über den Entwurf soll im Plenarsaal abgestimmt werden.
Der Nationale Verband der Getreideproduzenten äußerte Empörung über den vorgelegten Beschluss und wies darauf hin, dass „die Aufhebung des Verbots für Einfuhren aus der Ukraine der schnellste und sicherste Weg ist, die heimische Landwirtschaft zu vernichten“.
Die Maßnahmen wurde nach Protesten der Landwirte in den genannten Ländern gegen Getreideimporte aus der Ukraine eingeführt.
Die Europäische Kommission wird das Moratorium voraussichtlich am 15. September aufheben. Ungarn, Rumänien und Polen haben bereits angekündigt, dass sie das Verbot aufrechterhalten wollen.
Am Freitag werden die Tiefsttemperaturen zwischen 4 und 9°C liegen, im Südosten bis 12°C; für Sofia werden sie bei etwa 6°C liegen. Im Verlauf der kommenden 24 Stunden wird es bewölkt bleiben. Fast im ganzen Land werden Regenfälle einsetzen. Tagsüber..
Das Bezirksgericht Warna hat den Bürgermeister der Stadt, Blagomir Kozew, gegen eine Kaution von 200.000 Lewa (etwa 102.258 Euro) auf freien Fuß gesetzt. Anhänger des Bürgermeisters sowie Sympathisanten der Partei „Wir setzen die..
Drei Personen, darunter ein italienischer Staatsbürger, wurden beim gestrigen Großprotest gegen die Annahme des Haushalts vor dem Parlamentsgebäude festgenommen, teilte der Direktor der Stadtpolizei Sofia, Generalkommissar Ljubomir Nikolow, mit...
Der Ministerpräsident Nordmazedoniens, Christijan Mickoski, warf dem angegriffenen nordmazedonischen Bulgaren, dem Journalisten Wladimir Perew, eine..
Drei Personen, darunter ein italienischer Staatsbürger, wurden beim gestrigen Großprotest gegen die Annahme des Haushalts vor dem Parlamentsgebäude..
„Der Dialog zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften ist wiederhergestellt. Bereits morgen beginnen im Finanzministerium Treffen, bei denen alle..