„Lukoil Neftohim Burgas“ wird seine Verpflichtung zur Umstellung auf die Verarbeitung von nichtrussischem Öl erfüllen. Das erklärten Vertreter des Unternehmens bei einem Treffen mit Premierminister Nikolaj Denkow.
Sie besprachen die Fristen dafür, bevor die Ausnahmeregelung der EU ausläuft, die Bulgarien bis Ende 2024 die Einfuhr von russischem Öl erlaubt.
Denkow hat „Lukoil“ aufgefordert, regelmäßig Steuervorauszahlungen an den Staatshaushalt zu leisten. Neben einer Körperschaftssteuer von 10 Prozent ist das Unternehmen gesetzlich verpflichtet, einen vorübergehenden Solidaritätsbeitrag von 33 Prozent zu entrichten. Die Vertreter von „Lukoil“ haben ihre Bereitschaft dazu bestätigt, so die Regierung.
Bulgarien erwartet zuverlässige Lieferungen und berechenbare Kraftstoffpreise. Das sagte auch Präsident Rumen Radew in einem Gespräch mit der Geschäftsführung von „Lukoil“ nach deren Treffen mit dem Ministerpräsidenten.
„Der Dialog zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften ist wiederhergestellt. Bereits morgen beginnen im Finanzministerium Treffen, bei denen alle Details geklärt werden. Der Staat steht hinter jedem bulgarischen Bürger.“ Das postete..
Der Ministerpräsident Nordmazedoniens, Christijan Mickoski, warf dem angegriffenen nordmazedonischen Bulgaren, dem Journalisten Wladimir Perew, eine Inszenierung und Selbstverletzung vor, berichtete die BGNES. Am 21. November wurde Perew in..
Am Donnerstag werden die Tiefsttemperaturen zwischen 3 und 19°C liegen, im Osten zwischen 15 und 19°C; für Sofia werden sie bei etwa 6°C liegen. Im Tagesverlauf wird es bewölkt und regnerisch sein. Ergiebige Regenfälle werden in der Nacht in..