Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Ekaterina Sachariewa wurde als EU-Kommissarin bestätigt

| aktualisiert am 05.11.24 um 17:33
Ekaterina Sachariewa
Foto: EP

Nach einer mehr als dreistündigen Anhörung im Europäischen Parlament wurde die Kandidatur von Ekaterina Sachariewa als EU-Kommissarin angenommen. Sie wird für das Ressort „Start-ups, Forschung und Innovation“ zuständig sein. Nach der Anhörung im Europäischen Parlament sagte Sachariewa, sie sei fair organisiert gewesen.

„Ich unterstütze die Bereitstellung von mehr Mitteln im Bereich Verteidigungsinnovationen“, erklärte die bulgarische Kandidatin für das Amt der EU-Kommissarin für Start-ups, Forschung und Innovation, Ekaterina Sachariewa während ihrer Anhörung im Europäischen Parlament.

Auf die Frage des bulgarischen Europaabgeordneten Petar Wolgin betonte Sachariewa: „Nicht Europa hat diesen Krieg nicht begonnen, sondern Russland. Die Ukraine kämpft für unsere Sicherheit.“

„Wir verfügen über 2 Millionen intelligente Menschen, die Europa zum mächtigen Faktor in der globalen Forschung machen“, betonte Sachariewa.

Sollte sie den Posten erhalten, nannte sie als ihre Prioritäten einen Aktionsplan für Frauen in den Bereichen Innovation, Start-ups und Wissenschaft, die Förderung der künstlichen Intelligenz in der Wissenschaft, die Schaffung eines Forschungsrates für künstliche Intelligenz. 

Außerdem erwarte sie, dass 3 Prozent des BIP der EU in Innovation und Forschung fließen.




Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Wetteraussichten für Samstag, den 5. April

Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind. Die Höchsttemperaturen erreichen 14 bis 19°C, in Sofia 15°C. An der Schwarzmeerküste wird es..

veröffentlicht am 04.04.25 um 19:45

21 Jahre seit der Tragödie am Fluss Lim, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen

Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen. Am 4. April 2004 befand sich eine Gruppe von 34 Schülern und 16 Erwachsenen aus Swischtow..

veröffentlicht am 04.04.25 um 17:55
 Rossen Scheljaskow

Bulgarien kann sich nicht in Spionagefall in Großbritannien einmischen

Bulgarien kann sich nicht in den Spionagefall gegen bulgarische Bürger in Großbritannien einmischen. Dies sagte Premierminister Rossen Scheljaskow im Parlament in Antwort auf Anfrage der Partei „Welitschie“. „Die Strafjustiz wird von der..

veröffentlicht am 04.04.25 um 15:33