Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2026 Alle Rechte vorbehalten

KT „Podkrepa“ besteht auf steuerfreies Mindesteinkommen

Dimitar Manolow
Foto: BGNES

In einem Schreiben an die Institutionen hat die Gewerkschaft „Podkrepa“ Vorschläge für die Einführung eines steuerfreien Mindesteinkommens sowie für eine Aktualisierung der Mindest- und Höchstversicherungseinkommen gemacht.

Die Gewerkschaft fordert außerdem eine Analyse und Aktualisierung des Mindestlohns sowie eine Lohnerhöhung für die Beschäftigten im öffentlichen Sektor um mindestens 10 Prozent.

In einem Interview für das Bulgarische Nationale Fernsehen BNT sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft „Podkrepa“, Dimitar Manolow, dass die Experten der Gewerkschaft gemeinsam darauf bestehen werden, sich so schnell wie möglich mit den Parametern des Finanzrahmens vertraut zu machen.

Manolow erinnerte daran, dass KT „Podkrepa“ seit 2008 auf die Einführung eines steuerfreien Minimums besteht, da die Praxis zeigt, dass das Steuersystem in unserem Land nicht gut sei.

Manolow wies darauf hin, dass vor den Medien alle Parteivorsitzenden in dieser Frage übereinstimmen, aber wenn es darum geht, Maßnahmen zu ergreifen, niemand die Kraft finde, es zu tun.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Hochrangige Konferenz „Bulgarien vor dem Beitritt zur Eurozone“ informiert über Euro

Das Finanzministerium und die Bulgarische Nationalbank organisieren heute ab 09.00 Uhr eine hochrangige Konferenz zum Thema „Bulgarien vor dem Beitritt zur Eurozone“.  Die Veranstaltung findet in der Residenz „Bojana“ statt und ist Teil der..

veröffentlicht am 04.11.25 um 10:00

Bulgaren zählen zu den am stärksten von Armut bedrohten Erwerbstätigen in der EU

Im Jahr 2024 waren 8,2 Prozent der Personen ab 18 Jahren, die in der EU erwerbstätig waren – ob angestellt oder selbstständig –, von Armut bedroht.  Das zeigen Daten von Eurostat, auf die sich BNR Horizont beruft. In Bulgarien lag dieser..

veröffentlicht am 03.11.25 um 15:08
Lewon Hamparzumjan

Euro wirkt sich nicht auf Immobilienpreise nach dem 1. Januar 2026 aus

Der Immobilienmarkt in Bulgarien befinde sich bereits seit längerer Zeit faktisch in der Eurozone. Nach der Einführung der gemeinsamen Währung werden die Preise keine wesentlichen Änderungen erfahren, erklärte der Finanzexperte Lewon Hamparzumjan..

veröffentlicht am 31.10.25 um 12:52