Wegen eines Heizölunfalls im Schwarzen Meer, der die Küste und den Strand der Zweiten und Dritten Buna erreicht hat, gilt in der Gemeinde Warna bis zum 6. April ein teilweiser Ausnahmezustand.
Die Quelle der Verschmutzung ist unbekannt. Die ersten Proben vor Ort haben das Vorhandensein von Erdölprodukten ergeben.
Bislang wurden 140 Säcke mit Erdölprodukten am Strand eingesammelt. Bis zum Ende des Tages werden die Aufräumarbeiten abgeschlossen sein.
Die Schifffahrtsbehörde teilte mit, dass bei den sechs inspizierten Schiffen, die sich zum Zeitpunkt der Verschmutzung im Hafen befanden, bisher keine Verstöße festgestellt wurden.
Drei weitere Schiffe sollen noch kontrolliert werden.
Nach Angaben des Direktors der Regionalen Umweltschutzbehörde, Erdschan Sebaitin, wurde per Satellit ein weiterer Ölfleck in einem anderen Gebiet im Meer gesichtet, der untersucht werden soll, berichtete aus Warna die BNR-Korrespondentin Daniela Stojnowa.
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