Das Programm für humanitäre Hilfe für Vertriebene aus der Ukraine wurde um einen Monat verlängert, teilte der Pressedienst der Regierung mit. Während dieser Zeit wird die humanitäre Hilfe für ukrainische Bürger in Not unter differenzierten Bedingungen je nach Art der Unterbringung fortgesetzt.
Der verlängerte Zeitraum wird genutzt, um das neue Programm abzuschließen, das auf der bestehenden Unterstützung durch einen Integrationsansatz aufbaut.
Hauptziel ist die langfristige Eingliederung der ukrainischen Bürger in das soziale und wirtschaftliche Leben des Landes.
An der Entwicklung und Umsetzung des neuen Programms sind wichtige Institutionen beteiligt - die Ministerien für Arbeit und Sozialpolitik, Bildung und Wissenschaft, Gesundheit, Tourismus und Inneres. Internationale Organisationen und Nichtregierungsorganisationen werden ebenfalls in den Integrationsprozess einbezogen und den vertriebenen Bürgern rechtliche, psychologische und soziale Unterstützung bieten.
Die Flüchtlings- und Migrationsströme werden nicht abreißen, und in Bulgarien fehlt eine einheitliche nationale Politik zu diesen Fragen. Das erklärte Vizepräsidentin Ilijana Jotowa bei Rundtischgesprächen in der Sofioter Universität „Hl. Kliment..
Die Zusammenarbeit zwischen bulgarischen und chinesischen Wissenschaftlern wurde heute in Sofia auf einem Forum von Vertretern der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften, der Regierung, Ökonomen und Vertretern der Zivilgesellschaft erörtert. Die..
Unter dem Motto „NEIN zur Spaltung der arbeitenden Menschen! JA zu höheren Einkommen!“ organisiert die Konföderation der unabhängigen Gewerkschaften in Bulgarien (KNSB) einen Protest vor dem Hintereingang der Volksversammlung. Die Aktion erfolgt im..