Freiwillige Formationen aus ganz Bulgarien, die an der Brandbekämpfung beteiligt sind, erhielten Ausrüstung, die mit Spenden von mehr als 1.800 Menschen im Rahmen einer Kampagne von WWF-Bulgarien angeschafft wurde, wie die Naturschutzorganisation unter Berufung auf die BTA mitteilte.

Die Helfer verfügen nun über tragbare Feuerlöscher, Atemschutz-Halbmasken und Motorspritzen.
Eines der größten Risiken bei Bränden sei Erstickung und Vergiftung, weshalb es wichtig sei, dass die Freiwilligen mit Atemschutzmasken mit den richtigen Filtern ausgestattet sind, erklärte der WWF. Tragbare Feuerlöscher und Motorspritzen seien zudem unersetzlich bei der Bekämpfung von Wald- und Flächenbränden, insbesondere in schwer zugänglichen Gebieten.

In Bulgarien gibt es in 90 Prozent der Gemeinden freiwillige Formationen, die den Institutionen nicht nur bei Bränden, sondern auch bei allen Arten von Notfällen zur Seite stehen.
Redakteurin: Diana Zankowa
Übersetzt und veröffentlicht von Lyubomir Kolarov
Fotos: BTA / Archiv, Facebook/WWF Bulgaria
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