Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2026 Alle Rechte vorbehalten

Parlamentsvorsitz wird alle 10 Monate wechseln

Raja Nasarjan
Foto: BGNES

Die Regierungsparteien GERB-SDS, BSP-OL und ITN unterzeichneten einen Nachtrag zu ihrem Koalitionsabkommen, in dem die Regeln für die Rotation des Parlamentsvorsitzes festgelegt werden. 

Der neue Mechanismus sieht vor, dass jede der drei politischen Formationen turnusmäßig einen Kandidaten für den Parlamentsvorsitz stellt, wobei jede Amtszeit 10 Monate dauert. Zuerst ist GERB-SDS an der Reihe, danach ITN und anschließend BSP.

Nach Ablauf dieser Reihenfolge beginnt die Rotation von neuem. Die übrigen Klauseln des Abkommens über die parlamentarische Mehrheit bleiben unverändert. Der Nachtrag trat noch am selben Tag in Kraft, mit dem Rückzug von Natalia Kisselowa von der Liste der BSP-OL und der Wahl von Raja Nasarjan (GERB) an die Spitze des Parlaments.


Redakteurin: Miglena Iwanowa

Übersetzt und veröffentlicht von Lyubomir Kolarov 

Foto: BGNES



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Kostadin Kostadinow

„Wasraschdane“: Nach dem „Magnitski“-Gesetz sanktionierte Personen sollten keine hohen Staatsämter bekleiden dürfen

Die Abgeordneten der Partei „Wasraschdane“ werden voraussichtlich morgen in der Volksversammlung Gesetzesänderungen einbringen, mit denen Personen, die nach dem globalen „Magnitski“-Gesetz sanktioniert sind, von der Ausübung hoher staatlicher und..

veröffentlicht am 22.10.25 um 15:12

GERB-SDS und DPS – Neuanfang einigten sich auf eine volle Amtszeit der Regierung

Bei einem Treffen im Parlament in Anwesenheit der Parteiführungen einigten sich die Koalition GERB-SDS und die Partei DPS – Neuanfang auf eine volle Regierungsamtszeit sowie auf die Umsetzung der Verpflichtungen zur euro-atlantischen Ausrichtung..

veröffentlicht am 22.10.25 um 11:55

Bulgarien möchte Bürgermeister aus Taraclia einladen, um ihnen nahezubringen, wie die EU funktioniert

Bulgarien unterstützt die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldawien. Das erklärte der bulgarische Außenminister Georg Georgiew während der Tagung des Rates „Auswärtige Angelegenheiten“ der EU in Luxemburg. Die EU-Kommissarin..

veröffentlicht am 21.10.25 um 11:11