„Um den internationalen Standards zu entsprechen muss Bulgarien Änderungen im Wahlgesetz vornehmen“, sagte in einem Interview für den BNR Wanja Nuschewa, Programmdirektorin bei „Transparency International“, anlässlich der heute geplanten Diskussion in Sofia zum Thema „Grundlagen der Demokratie: Transparenz bei der Parteienfinanzierung und Integrität im Wahlprozess in Bulgarien“.
Laut Nuschewa würden bei der Durchführung von Wahlen die große Zahl organisatorischer Unzulänglichkeiten, der Stimmenkauf und die kontrollierte Abstimmung die größten Probleme darstellen. Ihrer Ansicht nach sei die Kombination von Maschinenwahl und die Wahl mittels Wahlzetteln in einem Wahlbüro unsinnig.Während ihrer heutigen Sitzung hat die Regierung den Entwurf des Staatshaushalts 2026 verabschiedet, der erstmals nicht die Unterstützung der Arbeitgeber erhielt. Laut dem Vorsitzenden der Bulgarischen Handels- und Industriekammer, Zwetan Simeonow,..
Die Perspektiven Europas zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen erörterte heute Staatspräsident Rumen Radew mit dem ungarischen Außenminister Péter Szijjártó bei einem Treffen im Präsidentschaftsgebäude. Der ungarische Außenminister..
Die Volksversammlung lehnte das Veto von Präsident Rumen Radew gegen die Erweiterung der Befugnisse des besonderen Handelsverwalters von „Lukoil“ ab, berichtete BNR-Reporterin Maria Filewa. Für die erneute Verabschiedung der Änderungen im..