Eine weitere Lieferung von 17.000 Impf-Dosen von „Pfizer/BioNTech“ ist auf dem Flughafen Sofia eingetroffen. In diesem Monat werden 260.000 Dosen des Impfstoffes von „AstraZeneca“ erwartet, informierte der Vorsitzende der Bulgarischen Arzneimittel-Agentur Bogdan Kyrillow. „Der Impfstoff von „AstraZeneca“ wurde von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) gebilligt. Wir erwartet nun konkrete Informationen über den Impfstoff, die den Experten zur Verfügung gestellt werden soll“, informierte Kyrillow. Er sagte ferner, dass die wissenschaftlichen Konsultationen in der EU über den russischen Impfstoff fortgesetzt werden.
Es wird eine Verzögerung der Lieferungen des Impfstoffes von „Moderna“ erwartet. Anstatt der zu Beginn dieses Monats erwarteten 8.000 Dosen, sollen nur 6.000 geliefert werden. Bis Ende Februar solle jedoch nachgeliefert werden, informierte die bulgarische Nachrichtenagentur BTA.Zum 31. Mal in Folge verleiht der Verband „Made in Bulgaria - Union of Small and Medium Business“ heute Abend um 18:00 Uhr Ortszeit die "Goldene Marteniza". Die Auszeichnung wurde von Made in Bulgaria ins Leben gerufen, um die bulgarische Produktion..
Am Donnerstag wird die Spannbreite der Tiefsttemperaturen breit sein - von minus 8°C in Orten mit Nebel bis zu etwa 5°C im äußersten Südwesten des Landes, Sofia minus 1°C. Tagsüber bleibt es im größten Teil des Landes bewölkt. Entlang der Donau, im..
Die Situation der Freiheit in der Welt verschlechtert sich und der Autoritarismus nimmt zu. Das geht aus der jährlichen Rangliste der Nichtregierungsorganisation „Freedom House“ hervor, die den Zustand der Demokratie in der Welt überwacht. Die in dem..
Die Situation der Freiheit in der Welt verschlechtert sich und der Autoritarismus nimmt zu. Das geht aus der jährlichen Rangliste der..
Am Donnerstag wird die Spannbreite der Tiefsttemperaturen breit sein - von minus 8°C in Orten mit Nebel bis zu etwa 5°C im äußersten Südwesten des..
Für heute ist ein dritter Boykott der Lebensmittelketten angekündigt. Die Organisatoren rufen dieses Mal auf, nicht nur die Lebensmittelketten zu..