Fast 1/3 der berufstätigen Bulgaren sind zum Mindestlohn oder darunter versichert, teilte das Nationale Sozialversicherungsinstitut mit. Das sei auch der Grund für die niedrigen Renten im Land.
Die Gesamtzahl der versicherten Bulgaren betrug im April nur 2,775 Millionen, der Rest sind Kinder, Jugendliche, Rentner, Arbeitslose, Hausfrauen und Personen, die keine Arbeit suchen. 724 000 Bulgaren sind zum Monatseinkommen zwischen 330 und 509 Euro versichert. 1,584 Mio. oder 57 Prozent der Versicherten zahlen Beiträge für ein Einkommen unter 509 Euro. Da es aber über zwei Millionen Rentner gibt, reicht der Haushalt des Nationalen Versicherungsinstituts nicht aus, so dass ein Großteil der Renten von der Staatskasse aus Steuergeldern bezahlt werden muss.
Am 26. November findet in Sofia ein Wirtschaftsforum zum Thema „Bulgarien – China: Zusammenarbeit im Automobilsektor“ statt. Veranstalter sind die Bulgarische Industrie- und Handelskammer sowie die Botschaft der Volksrepublik China in Bulgarien...
Die Erhöhung des Mindestlohns (ML) wird von 54,1 Prozent der Bulgaren unterstützt. Ein Drittel der Befragten ist der Ansicht, dass der Mindestlohn dem Existenzlohn entsprechen sollte. Dies zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Agentur..
Der Exekutivrat des Internationalen Währungsfonds (IWF) schloss die Konsultation gemäß Artikel IV für Bulgarien für das Jahr 2025 ab. In dem Verfahren zur Bewertung und Formulierung von Empfehlungen an die Mitgliedstaaten heißt es, dass die..