Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Tödlich verunglückte Bauarbeiter in Hamburg waren keine Bulgaren, sondern Albaner

Foto: BTA

Die vier Albaner, die beim Einsturz eines Baugerüsts in Hamburg ums Leben kamen, und ein fünfter Albaner, der im Koma liegt, arbeiteten in Deutschland mit gefälschten bulgarischen Pässen, berichtete das albanische Medienunternehmen „Shqiptarja“. Dies habe zu Schwierigkeiten bei der Identifizierung der Opfer geführt. 

Sie wurden von ihrem Arbeitgeber, einem Kosovo-Albaner, für den sie illegal arbeiteten, mit bulgarischen Dokumenten registriert. Nach dem Vorfall sei der Kosovo-Albaner verschwunden, schreibt „Shqiptarja“. Die Verstorbenen waren zwischen 31 und 35 Jahre alt und waren albanische Staatsbürger aus Elbasan, Dibra und Kukës.

Das Gerüst, auf dem die albanischen Bauarbeiter arbeiteten, stürzte am Morgen des 30. Oktober auf einen Aufzugsschacht.

Es wird vermutet, dass es unter den Trümmern noch weitere Opfer gibt. Die Arbeiten zur Bergung ihrer Leichen sind im Gange.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Nationaler Kulturpalast in Sofia

Bulgarien ist Gastgeber eines globalen Forums für Kryptografie und Cybersicherheit

Nahezu 700 Vertreter der globalen Technologie-, Wirtschafts- und Wissenschaftselite sind in Bulgarien, um an einem der renommiertesten Foren für angewandte Kryptografie und Cybersicherheit teilzunehmen - dem Real World Crypto Symposium (RWC). Die..

veröffentlicht am 26.03.25 um 08:45

Wetteraussichten für Mittwoch, den 26. März

Am Mittwoch wird es bewölkt und vielerorts in Nord- und Westbulgarien regnen, intensiver im Nordwesten Bulgariens. Im Süden lockert am Nachmittag vorübergehend die Wolkendecke auf. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 9° und 14°C, in Sofia um 10°C,..

veröffentlicht am 25.03.25 um 19:45
Jordanka Tschobanowa

Bulgarien trägt mit Technologie zum Schutz von Tauchern zur europäischen Verteidigung bei

Bulgarien beteiligt sich an den Innovationsprozessen in der europäischen Verteidigung mit der Entwicklung von Unterwassertechnologie zum Schutz von Militärtauchern, gab die Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Bulgarien, Jordanka..

veröffentlicht am 25.03.25 um 16:50