Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Bulgaren bleiben skeptisch, was die politische Stabilität im Land angeht

Foto: Ani Petrowa, BNR

Mehr als zwei Drittel der Bulgaren (71 Prozent), die an einer Umfrage der „Exacta Research Group“ teilgenommen haben, glauben nicht, dass es in unserem Land nach den Wahlen am 27. Oktober eine gute und stabile Regierung geben wird.

Die restlichen 29 Prozent sind optimistisch.

Ein großer Teil der Wähler von GERB-SDS und PP-DB geht davon aus, dass eine gute Regierung möglich ist, und erwartet, dass sich ihre Parteien an der Führung des Landes beteiligen werden.

In der landesweiten Face-to-Face-Umfrage, die vom 19. bis 22. Oktober 2024 von „Exacta Research Group“ durchgeführt und im Rahmen ihres Forschungsprogramms finanziert wurde, wurden 1.050 erwachsene Bulgaren befragt.

Drei Viertel der Wähler von „Wasraschdane“, METSCH und „Welitschie“ sind sehr skeptisch, was die Möglichkeit zur Aufstellung einer guten und stabilen Regierung angeht.

Allerdings schließen 42 Prozent derjenigen, die angegeben haben, am 27. Oktober abzustimmen, nicht aus, dass unser Land nach den Wahlen eine gute und stabile Regierung haben kann.

Der gegenteiligen Meinung sind jene, die beschlossen haben, nicht zu votieren.

Den Daten von „Exacta“ zufolge werden 7 Parteien ins nächste Parlament einziehen. 3 Parteien bleiben unter der 4 Prozent-Hürde, wobei die METSCH die größten Chancen hat, sie zu überwinden.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

 Rossen Scheljaskow

Bulgarien kann sich nicht in Spionagefall in Großbritannien einmischen

Bulgarien kann sich nicht in den Spionagefall gegen bulgarische Bürger in Großbritannien einmischen. Dies sagte Premierminister Rossen Scheljaskow im Parlament in Antwort auf Anfrage der Partei „Welitschie“. „Die Strafjustiz wird von der..

veröffentlicht am 04.04.25 um 15:33

Patriarch Daniil: „Christen in Jordanien fühlen sich in einem freundschaftlichen Umfeld.“

Der bulgarische Patriarch Daniil empfing gestern Prinz Ghazi bin Muhammad – den Chefberater des jordanischen Königs Abdullah II. für religiöse und kulturelle Angelegenheiten – zu einem Treffen, gab das Bulgarische Patriarchat bekannt. Der..

veröffentlicht am 04.04.25 um 13:12

Sofia ist Gastgeber eines Treffens im Rahmen des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt Balkan

Am 4. April veranstalten der bulgarische Präsident Rumen Radew und der jordanische König Abdullah II. ein Gipfeltreffen im Rahmen der Initiative des Aqaba-Prozesses, bei dem es um Sicherheitsfragen mit Schwerpunkt Balkan geht. Um einen..

veröffentlicht am 04.04.25 um 09:30