Der Premierminister der Republik Nordmazedonien, Hristijan Mickoski, erklärte gestern vor dem Parlament in Skopje, er sehe keinen Grund für die Aufnahme der Bulgaren in die Verfassung Nordmazedoniens.
Die eigentliche Frage laute, warum etwa 700-800 Bulgaren in Nordmazedonien, die erklären, dass ihre Muttersprache Bulgarisch ist, in die Verfassung aufgenommen werden sollten und warum diese Anforderung nicht an Albanien gestellt werde.
In einer Stellungnahme hat unser Außenministerium die Äußerungen von Herrn Mickoski über die bulgarische Minderheit in der Republik Nordmazedonien und deren Aufnahme in die Verfassung des Landes scharf verurteilt.
Sie verzerren die Realität und untergraben die Bemühungen um den Aufbau gutnachbarschaftlicher Beziehungen und um die europäische Integration Nordmazedoniens. Die Frage in Bezug auf die Rechte der Bulgaren in Nordmazedonien ist kein bilateraler Streit zwischen unseren beiden Ländern, sondern eine Frage, die grundlegende europäische Werte und Normen betrifft, heißt es in der Stellungnahme des Außenministeriums.
Es wird auch daran erinnert, dass eine große Anzahl von Bürgern Nordmazedoniens die bulgarische Staatsbürgerschaft angenommen hat und damit ihre bulgarische Herkunft und Identität anerkennt.
Nur durch die vollständige Umsetzung des Europäischen Konsenses, der vom Rat der Europäischen Union (EU) im Jahr 2022 vereinbart und angenommen wurde und dessen wichtiger Bestandteil die Änderungen der Verfassung Nordmazedoniens sind, sind Fortschritte im Prozess der europäischen Integration Nordmazedoniens möglich, betont das Außenministerium in seiner Stellungnahme.
In diesem Zusammenhang hat Nordmazedonien als EU-Beitrittskandidat die Verantwortung, seine Gesetzgebung und Praxis mit diesen Prinzipien in Einklang zu bringen, fügt das Außenministerium hinzu.
Der bulgarische Präsident Rumen Radew und der jordanische König Abdullah II. sind Gastgeber eines Gipfeltreffens des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt Sicherheit auf dem Balkan. Daran nehmen fast 30 Delegationen unter der Leitung von Staatschefs,..
Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind. Die Höchsttemperaturen erreichen 14 bis 19°C, in Sofia 15°C. An der Schwarzmeerküste wird es..
Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen. Am 4. April 2004 befand sich eine Gruppe von 34 Schülern und 16 Erwachsenen aus Swischtow..
Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind...
Der bulgarische Präsident Rumen Radew und der jordanische König Abdullah II. sind Gastgeber eines Gipfeltreffens des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt..