Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

DPS erklärt sich für Koalitionsregierung

Foto: BGNES

Der Ausweg aus der politischen Situation sei kein Kabinett der Minderheit, sondern eine Koalitionsregierung, erklärte der Vorsitzende der DPS, Mustafa Karadai, nach den Beratungsgesprächen mit dem Präsidenten Rumen Radew. Das bulgarische Volk sei weise, habe bei den letzten fünf Parlamentswahlen für die gleiche Struktur des Parlaments gestimmt und niemandem erlaubt, durch eine Partei oder allein zu regieren, betonte Karadai. Zum sechsten Mal wählen zu gehen, sei unnötig, denn das würde die Situation nicht verändern. Den Preis einer Regierung durch eine einzelne Person hätten wir in den letzten 12 Jahren gezahlt und zahlen ihn immer noch. Der Vorsitzende der DPS hält die vergangenen 20 Tage nach der Parlamentswahl für vergeudete Zeit, in der hätte eine Regierung gebildet werden können. Er sei der Ansicht, dass bereits bei der Vergabe des ersten Mandats zur Regierungsbildung ein Kabinett aufgestellt werden könne. 



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Bulgarien beteiligt sich am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Unter dem Motto „Keine einzige mehr“ finden heute in zahlreichen Städten Bulgariens Kundgebungen anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen statt. Daran beteiligt sich auch der Bulgarische Frauenfonds. Nach Angaben des Fonds..

veröffentlicht am 25.11.25 um 08:55

Wetteraussichten für Dienstag, den 25. November

Am Dienstag werden die Tiefsttemperaturen zwischen 0 und 5°C liegen, an der Schwarzmeerküste höher – zwischen 8 und 11°C; für Sofia werden sie bei etwa 2°C liegen. Im Tagesverlauf wird es über Südwest- und Ostbulgarien aufgelockerte mittlere und hohe..

veröffentlicht am 24.11.25 um 19:45

Premier Scheljaskow: Bulgarien bereit, an Lösungen für Frieden mitzuwirken

Als EU-Land und NATO-Verbündeter ist Bulgarien bereit, an Lösungen für Frieden und Sicherheit mitzuwirken. Diese Position äußerte Premier Rossen Scheljaskow auf dem heutigen informellen Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs. Seinen Worten..

veröffentlicht am 24.11.25 um 18:12