Der Beitritt Bulgariens und Rumäniens zum Schengen-Raum war einer der Akzente im Gespräch zwischen dem bulgarischen Premierminister Nikolaj Denkow und seinem rumänischen Amtskollegen Ion-Marcel Ciolacu in Athen. Es wurden gemeinsame Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels besprochen, berichtete die BTA.
Als eines der Hauptargumente zugunsten unserer Schengen-Mitgliedschaft führte Denkow die Abschaffung der Grenzen zwischen Bulgarien und Griechenland sowie zwischen Bulgarien und Rumänien an, was Ressourcen für einen noch besseren Schutz der EU-Außengrenze zwischen Bulgarien und der Türkei freisetzen würde. Andererseits wird dadurch auch das Problem mit den stundenlangen Wartezeiten für Autos an den Grenzübergängen zwischen den EU-Mitgliedstaaten gelöst, was auch die Kohlenstoffemissionen erheblich reduzieren wird.
Nikolaj Denkow und Ion-Marcel Ciolacu tauschten sich auch über die Notwendigkeit aus, eine neue Donaubrücke zwischen Bulgarien und Rumänien zu bauen, eine Fährlinie zwischen Russe und Giurgiu einzurichten und die Arbeiten am Projekt „Fast Danube“ (Schnelle Donau) zu beschleunigen.
Das Ministerium für Innovation und Wachstum wird 2026 rund 115 Millionen Euro in die nationale Infrastruktur für sichere Satellitenkommunikation sowie in gemeinsame Projekte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft investieren. Die Mittel werden im Rahmen..
Im Rahmen einer Untersuchung der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) in Sofia führte die Hauptdirektion „Nationale Polizei“ diese Woche mehrere Durchsuchungen und Beschlagnahmungen durch, wie die BTA unter Berufung auf Angaben der europäischen..
Der Anteil ausländischer Studenten in Bulgarien hat in den letzten zehn Jahren mehr als doppelt zugenommen. 2013 betrug ihr Anteil knapp 4 Prozent und ist bis 2025 auf 9 Prozent der aktiven Studierenden angestiegen. Das geht aus dem jährlichen..
Der Ministerpräsident Nordmazedoniens, Christijan Mickoski, warf dem angegriffenen nordmazedonischen Bulgaren, dem Journalisten Wladimir Perew, eine..
Drei Personen, darunter ein italienischer Staatsbürger, wurden beim gestrigen Großprotest gegen die Annahme des Haushalts vor dem Parlamentsgebäude..
„Der Dialog zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften ist wiederhergestellt. Bereits morgen beginnen im Finanzministerium Treffen, bei denen alle..